Klimabündnis-Jubiläum Industrieviertel

Veröffentlichungsdatum11.11.2025Lesedauer1 MinuteKategorienGemeinde
Klimabündnis

5 Jahre Klimabündnis-Gemeinde

 

Wöllersdorf - Steinabrückl feiert 5 Jahre Klimabündnis-Mitgliedschaft

Seit nun 5 Jahren setzt sich die Gemeinde Wöllersdorf - Steinabrückl als Teil des Klimabündnis-Netzwerks aktiv für den Klimaschutz ein. Im Rahmen eines exklusiven Empfangs mit Bürgermeister Florian Pfaffelmaier, Klimabündnis-NÖ-Geschäftsführerin Petra Schön und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf blickt die Gemeinde auf engagierte Maßnahmen zurück.

Bürgermeister Florian Pfaffelmaier betont: „Wir sind stolz, Teil vom Klimabündnis zu sein und gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern nachhaltige Projekte umzusetzen. Unsere Gemeinde hat seit dem Beitritt im Jahr 2020 vieles erreicht.

Informativer Austausch beim Gemeinde-Stammtisch in Lichtenwörth

Im Rahmen eines feierlichen Stammtischs in Lichtenwörth wurden Wöllersdorf – Steinabrückl und andere Jubiläumsgemeinden aus dem Industrieviertel ausgezeichnet. „Die langjährigen Klimabündnis-Gemeinden sind Vorbilder für gelebten Klimaschutz. Nur durch die gelingende Zusammenarbeit vor Ort können wir gemeinsam die gesetzten Klimaziele erreichen“, erklärt Petra Schön, Geschäftsführerin vom Klimabündnis Niederösterreich.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ist sichtlich erfreut und betont: „Wir arbeiten gemeinsam an der Zukunft Niederösterreichs – und die fängt in jeder einzelnen Gemeinde an. Klima- und Umweltschutz beginnt vor Ort mit vielen kleinen Maßnahmen, die zusammen große Wirkung haben. Dabei geht es uns nicht nur um globale Ziele, sondern immer ganz konkret um die Bewahrung der Schöpfung und die Lebensqualität in der eigenen Region.“

Klimabündnis

Das Klimabündnis ist das größte europäische Klimaschutz-Netzwerk. In Niederösterreich arbeiten über 800 Gemeinden, Betriebe und Bildungseinrichtungen sowie dem Bundesland Niederösterreich gemeinsam an lokalen Antworten auf die globale Klimakrise. Die Partnerschaft mit indigenen Organisationen am Rio Negro schützt eine Fläche des Amazonas-Regenwaldes 1,6-mal so groß wie Österreich. Und das bereits seit 1990. 

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