Geschichte

    1165 - 1971 Wöllersdorf

    Seit der Steinzeit diente das jetzige Gemeindegebiet verschiedensten Völkern als Siedlungsraum. Illyrer und Kelten, Römer, Goten und Awaren siedelten hier, bevor nach Zerschlagung des Awarenreiches durch Karl den Großen (796) Bayern, Franken und Slawen unseren Raum besiedelten.


    Jahr

    Ereignis

    1165

    Erste Nennung des Ortes "Welanstorf", dessen Name sich vermutlich vom slawischen Ortsgründer "Welan" ableitet
    Der Ort ist spätestens im 9. Jahrhundert entstanden

    1175

    Böhmenkrieg unter Heinrich II. von Babenberg, Zerstörung von Fischau

    1230

    Erster urkundlicher Nachweis des Weinbaus in Wöllersdorf

    1335

    Errichtung der Kapelle zum Heiligen Georg am Nordufer der Piesting

    1438

    Erstnennung eines Hammers in Wöllersdorf

    1477

    Ungareinfall unter Matthias Corvinus, Zerstörung des Ortes

    1529

    Beginn der 1. Türkenbelagerung von Wien am 21. September - unsere Gegend wird von Akindschis (türkisch-bosnische Reiter) verwüstet

    1531

    Höhlturm - Erste Nennung

    1565

    Erste Erwähnung einer Musterung in der Herrschaft Starhemberg/Hernstein:
    Wöllersdorf stellt 42 Mann

    1590

    Wöllersdorf hat 40 Häuser

    1605 & 1619

    Plünderungen durch ungarische Aufständische unter Stephan Bocskai und Bethlen Gabor

    1630

    Kaiser Ferdinand II. erwirbt das Jagdrecht in Fischau und Wöllerdorf

    1669

    Wöllersdorf wird durch ein Großfeuer bis auf wenige Häuser eingeäschert
    in einer Defensivordnung werden der Höhlturm und die Höhle als Zufluchtsort verzeichnet

    1679 & 1680

    Unsere Heimat wird von der Pest heimgesucht

    1683

    Zweite Türkenbelagerung von Wien
    Alle 33 Häuser in Wöllersdorf sind verbrannt, zu 21 Brandruinen fehlen die Hausleute,
    80 Menschen geraten in Gefangenschaft, 60 werden getötet
    (Der Weinbau im Marchgraben wird nicht mehr aufgenommen)

    1700

    Kuruzzeneinfall


    Die Familie Schmid von Schmidsfelden erwirbt den Kupferhammer in Wöllersdorf

    1726

    Die nördliche Dorfhälfte kommt von der Herrschaft Hernstein zur Herrschaft Starhemberg/Fischau

    1760

    Umbau der Wöllersdorfer Kirche

    1775

    Errichtung der Mühle

    1783

    Wöllersdorf wird eine eigene Pfarre. Anlage des Friedhofes

    1796

    Großbrand in der Hauptstraße, auch das Schulhaus brennt ab
    Neubau einer Schule neben der Kirche

    1805

    Einquartierung von Franzosen

    1807

    Geburt von Josef Staudigl, Sänger an der Wiener Hofoper

    1809

    Neuerliche Einquartierung: Sächsische Truppen

    1815

    Baubeginn der Wasserkaserne "Raketendörfl"

    1830

    Die Herrschaft Starhemberg/Fischau wird von Erzherzog Rainer erworben

    1832

    Bau der sogenannten Kommerzialstraße Sollenau - Gutenstein

    1838

    Erfolglose Suche nach Kohle im Marchgraben

    1850

    Ende der Patronatsherrschaft in Österreich
    Die Bauern besitzen nun ihren eigenen Grund und Boden

    1860

    Das Schulhaus neben der Kirche wird aufgestockt

    1877

    1. September: Die Eisenbahnlinie Leobersdorf-Gutenstein wird eröffnet

    1883

    Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Wöllersdorf

    1897

    15. April: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Bad Fischau - Wöllersdorf

    1900

    27. August: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Feuerwerksanstalt - Steinabrückl

    1904

    Bau der Volksschule Wöllersdorf

    1912

    Die Hauptstraße in Wöllersdorf wird gepflastert

    1913

    Explosion des Objektes 48 in der Feuerwerksanstalt


    Benennung der Verkehrswege in Wöllersdorf

    1914 & 1918

    Erster Weltkrieg: Gewaltige Ausdehnung der Munitionsfabrik Wöllersdorf -
    mehr als 30.000 Beschäftigte, meist Frauen

    1918

    18. September: Explosionskatastrophe in den Wöllersdorfer Werken -
    Amtlich werden 423 Tote festgestellt, sie werden in Steinabrückl begraben


    Im Ersten Weltkrieg verlieren 20 Wöllersdorfer ihr Leben

    1919

    Weihe des Kriegerdenkmales in Wöllersdorf


    11. Juli: Erste demokratische Gemeinderatswahlen; Beide Orte bekommen einen
    sozialdemokratischen Bürgermeister

    1920

    Elektrifizierung von Wöllersdorf


    Schließung der Wöllersdorfer Werke


    Gründung des Wöllersdorfer Sportvereines, Bau der Sportanlage "Auf der Eb'n"

    1923

    6. Februar: Schwere Überschwemmungen der Piesting; Die Brücke in Wöllersdorf (Schulgasse)
    stürzt ein, die Johanneskapelle wird zerstört

    1924

    Kloster des Ordens der Schwestern "Zur Unbefleckten Empfängnis":
    Haushaltsschule, Kindergarten, Krankenpflege

    1934

    Nach der Vernichtung der Demokratie in Österreich, Errichtung des Anhaltelagers Wöllersdorf
    auf dem Gelände der ehemaligen Wöllersdorfer Werke in der Feuerwerksanstalt

    1939 & 1945

    "Luftpark" Wiener Neustadt in der Feuerwerksanstalt, Nachschubbasis für die Deutsche
    Luftwaffe, Luftparksiedlung

    1944

    29. Mai (Pfingstmontag): Ein amerikanischer Luftangriff richtet in der Feuerwerksanstalt
    schwere Zerstörungen an

    1945

    3. April: Wöllersdorf und Steinabrückl werden von Sowjetischen Truppen besetzt,
    Zerstörung durch Beschuß und Brände, zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung;
    Plünderungen und Vergewaltigungen verbreiten Angst und Schrecken
    Im Zweiten Weltkrieg fielen 78 Wöllersdorfer


    Aufbau einer demokratischen Verwaltung
    18. Juli: Erste Gemeinderatssitzung


    12. Oktober: Umbenennung von Adolf Hitler-Platz in Hauptplatz

    1946

    22. März: Wiedereinführung der Hundesteuer sowie der Getränke- und Lustbarkeitsabgabe

    1947

    1. November: Ernennung von Innenminister Helmer zum Ehrenbürger

    1950

    21. November: Eröffnung der Gemeindebücherei

    1951

    Mai: Hochwasserkatastrophe


    26. Juli: Ankauf des Grundstückes "Im Weichselgarten)


    26. November: Ankauf einer Viehwaage

    1952

    22. Jänner: Bau einer Wohnhausreihensiedlung "Im Weichselgarten"

    1953

    27. Februar: Umbenennung der Weingartengasse in "Anna Steurer-Gasse"

    1954 & 1956

    Regulierung des Marchgrabengerinnes

    1955

    14. November: Beschluss über die Parzellierung des Marchgrabenackers

    1956

    Wasserkaserne dient zur Aufnahme der Ungarnflüchtlinge

    1957

    7. März: Errichtung einer Aufbahrungshalle

    1958

    18. September: Ankauf von Metallwerk "Union"

    1959

    10. September: Verkauf des Metallwerkes "Union" an die Firma Hedorfer & Co

    1960

    17. Oktober: Gründung des Wasserverbandes für Ortswasserleitung und Errichtung
    der Ortswasserleitung

    1963

    12. Juli: Einführung der Müllabfuhr in Wöllersdorf

    1965

    April: Hochwasserkatastrophe

    1966

    Sommer: Hochwasserkatastrophe

    1967

    19. Mai: Häusernummerierung in Wöllersdorf

    1971

    1. April: Beschluss über den Bau von drei Wohnblöcken in der Steinabrücklerstraße
    (24 Wohnungen)

    Die historische Entwicklung der Gemeinde Wöllersdorf

    Eine Wachsfigur in traditioneller Kleidung steht in einem Museum neben einem großen Baumstamm und einem Blatt Papier an der Wand.

    Ein Referat von Museumskuratorin Dr. Dorothea Talaa anläßlich der 850-Jahr-Feierlichkeiten in Wöllersdorf am 28.06.2015

    Die niederösterreichische Gemeinde Wöllersdorf (heute Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl) liegt im Steinfeld am Ausgang des Piestingtales in einer klimatisch begünstigten Mikroregion. Wie die Ausgrabungen zeigen, die seit 2005 in der im Umfeld des heutigen Bahnhofs liegenden Riede Satzäcker durchgeführt werden, reichen ihre Wurzeln tief in die Vergangenheit zurück. Die ersten bäuerlichen Siedler ließen sich hier bereits im 6. vorchristlichen Jahrtausend, in der Epoche der Linearbandkeramik, nieder. Der Siedlungsplatz war gut gewählt, da sicher vor den Hochwässern der Piesting, aber dennoch nah genug am Fluss, um mit dem lebensnotwendigen Wasser versorgt werden zu können. Er liegt zudem im Umfeld der Kupfervorkommen des Schneeberggebiets, einem der wichtigsten Rohmaterialien der Steinzeit, und an einem alten Handelsweg, der nicht nur als Transportmöglichkeit für Salz aus der Solequelle von Salzabad, sondern auch als Verbindung zur Bernsteinstraße diente. Über diese Handelsroute wurden seit der Steinzeit quer durch den Kontinent Güter von Nord nach Süd und umgekehrt bewegt. Schon während der Epoche der Linearbandkeramik, aber vor allem in der Periode des Epilengyel des 5. und der Badener Kultur des 4. Jahrtausends v. Chr. wurden geräumige Wohnhäuser aus Holz, Werkstätten und eine Ofenanlage zur Verarbeitung von Kupfer mit kleinasiatischer bzw. südosteuropäischer Technologie errichtet. Die Einwohner der Siedlung und Betreiber dieser Anlage wurden im 5. Jahrtausend nach ihrem Tode auf dem Scheiterhaufen verbrannt und neben ihren Häusern mit Schmuck und Waffen, vor allem Pfeil und Bogen, der effektivsten neolithischen Fernwaffe, bestattet. Das Totenritual änderte sich zumindest teilweise im 4. Jahrtausend insofern, als dass man die Verstorbenen unverbrannt zum Teil unter Hügeln beisetzte, welche mit steinernen Stelen markiert wurden. Der Reichtum der damaligen Siedler führte aber immer wieder zu sehr brutalen kriegerischen Auseinandersetzungen, die auch in der folgenden Bronze- und Eisenzeit, d. h. vom 3., bis zum Ende des 1. Jahrtausend v. Chr. immer wieder zur Zerstörung, aber auch zum Wiederaufbau der Siedlung führten. Im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., in der späten Eisenzeit, der Latènezeit, wurden für die damalige keltische Oberschicht große Grabhügel an repräsentativer Stelle entlang des alten Weges errichtet, in denen die Mitglieder dieser aristokratischen Reiterkriegerkaste mit ihren Waffen, Schmuck und einem Keramikgeschirrset beigesetzt wurden, das auf intensiven Weinkonsum schließen lässt. Ein keltischer Prestige- oder Sakralbau in Holz wurde im Zuge der Ausgrabungen ebenso dokumentiert, wie eine Kultanlage mit steinerner Stele, die wahrscheinlich den Gott des Reichtums, der Fruchtbarkeit und des Todes darstellen sollte und zusammen mit zwei Priestern rituell auf dem Areal des Hügelgräberfeldes begraben wurde. Der Fund eines norischen Kleinsilbers vom Typ Kugelreiter lässt zusammen mit Details der Grabarchitektur auf Beziehungen zum Gebiet des heutigen Kärnten und Slowenien wie auch zur Ukraine bzw. Georgien schließen. Die Ansiedlung bestand weiter bis ins Frühmittelalter. Das Dorf der slawisch stämmigen Bevölkerung, die zusammen mit den Awaren, einem asiatischen reiternomadischen Völkergemisch, im 6. Jahrhundert einwanderte, konnte im Umfeld des heutigen Bahnhofs auch archäologisch nachgewiesen werden. Es war im 8. und 9. nachchristlichen Jahrhundert vor seiner endgültigen Zerstörung am Beginn des 10. Jahrhunderts durch einen magyarischen Angriff und anschließenden Verlagerung in den Bereich des heutigen Ortskernes Teil des karantanischen Stammesfürstentums, das zunächst noch unter awarischer Oberhoheit, dann unter bayrischer Administration stand.

    Eine herausragende Führungspersönlichkeit dieser Zeit mit Namen oder Titel Welan - der Bezeichnung liegt vermutlich das altslawische Wort für groß velu/velanu zugrunde- existierte offenbar tatsächlich, so dass die Ansiedlung nach dem legendären Ortsgründer Dorf des Welan genannt und 1165 in den bayrischen Traditionsbüchern des 12. Jahrhunderts damit auch als Welandisdorf bzw. Welanesdorf erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Mittelalter hatten mehrere Stifte und Klöster, darunter Heiligenkreuz, Lilienfeld, Spital am Semmering, Neuberg an der Mürz, aber auch weltliche Herren, wie die Familie Starhemberg Besitzungen in Wöllersdorf. Der Wirtschaftshof des Stiftes Lilienfeld konnte beispielsweise auf dem Areal des Hauses Hauptstrasse 5 nachgewiesen werden. Im Spätmittelalter (1334-1335) wurde, wie aus dem Rationarium (Akten des Gerichtes Wr. Neustadt) hervorgeht, der Vorgängerbau der heutigen Georgskirche, die Georgskapelle im Umfeld des Flussübergangs, einem alten vorchristlichen und in der Folge christianisierten Kultplatzes errichtet. Die Piesting selbst fungierte während des gesamten Mittelalters bis ins 18. Jahrhundert als Trennlinie zwischen den Diözesen Salzburg und Passau. 1422 wurde der erste Pfarrer von Wöllersdorf demnach auch von Grillenberg aus bestellt. Die unruhigen Zeiten am Ende des Mittelalters führten in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts zur Errichtung des Höhlturmes mit zwei Hanganschlussmauern. Die Anlage sicherte nicht nur das Piestingtal, sondern vor allem auch den Eingang der dortigen Höhle, die offenbar schon in prähistorischer Zeit als Fluchtort gedient hatte. Das im Zuge der Türkenkriege 1529 stark in Mitleidenschaft gezogene Bauwerk wurde wieder instand gesetzt und 1531 erstmals nicht nur als Rückzugs- sondern auch als Aussichtsareal erwähnt. Die Errichtung des Kupferhammers, der Münzprägestätte der Habsburger Monarchie, der Versuch des Steinkohleabbaus im Marchgraben, aber auch die Nutzung der schon seit der römischen Epoche in Betrieb stehenden Steinbrüche führte im 17. Jahrhundert zu einem wesentlichen wirtschaftlichen Aufschwung, der sich im 18. Jahrhundert fortsetzte. Insbesondere die letzten Besitzer des Kupferhammers, die Familie Schmid von Schmidsfelden, tätigten zahlreiche Investitionen. So wurde von 1690 bis 1710 das Schlössl als Familienansitz in der unmittelbaren Nachbarschaft des Kupferhammers gebaut, ein Wohnhaus für die schon in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts erwähnte Mühle errichtet und die durch Hochwasser und Erdbeben stark beschädigte Georgskapelle restauriert und barockisiert, die 1783 zur Pfarre und im Folgejahr zur Kirche erhoben wurde.

    Im 19. Jahrhundert wurde der Wirtschafts- und Industriestandort Wöllersdorf weiter ausgebaut. Unter anderem lieferten die Steinbrüche Material auch für die Ringstraßengebäude. Offenbar noch unter dem Schock der napoleonischen Kriege wurde 1814 die Feuerwerksanstalt als Produktionsstätte für Munition für die k&k Armee errichtet. Nach dem Bau der Kaserne am Wasser, der nachmaligen Babenberger Kaserne, 1830 auf dem Gelände der Feuerwerksanstalt, wurde ein Großteil der Produktion der k&k Munitionsfabrik dorthin verlagert. Die Anlage verfügte über die erste mit Hochspannung betriebene Werksbahn überhaupt. Bis zu 50.000 Beschäftigte arbeiteten in den Werkstätten unter heute unvorstellbaren Bedingungen. Traurige Berühmtheit erreichten die Werke durch die vielen Unfälle, durch deren letzten 1918 400 Tote zu beklagen waren. Nach Ende des ersten Weltkriegen wurden die Wöllersdorfer Werke dann privatisiert und 1933 auf dem Fabriksgelände das Anhaltelager errichtet, in dem Regimegegner des Austrofaschismus interniert wurden und das 1938 von den Nationalsozialisten weitgehend geschlossen wurde. 1945 rückte Wöllersdorf noch einmal ins Zentrum des Geschehens, eines sehr negativen Geschehens, da die Hauptkampflinie quer durch den Ort verlief. 1972 schließlich wurde die Gemeinde Wöllersdorf im Zuge einer Verwaltungsreform mit der Gemeinde Steinabrückl zusammengelegt und 1988 zur Marktgemeinde erhoben.


    1244 - 1971 Steinabrückl

    Seit der Steinzeit diente das jetzige Gemeindegebiet verschiedensten Völkern als Siedlungsraum. Illyrer und Kelten, Römer, Goten und Awaren siedelten hier, bevor nach Zerschlagung des Awarenreiches durch Karl den Großen (796) Bayern, Franken und Slawen unseren Raum besiedelten.


    Zeit

    Ereignis

    1244

    1. Nennung des Namens Steinabrückl - steinenpruk - in einer Urkunde von Friedrich II.
    von Babenberg (der Streitbare)
    Der Name leitet sich vermutlich von einer römischen Steinbrücke ab, die hier über die Piesting führte

    1382

    2. urkundliche Nennung von Steinabrückl - staynabruck

    1477

    Ungarneinfall unter Matthias Corvinus: Die Orte werden niedergebrannt
    Steinabrückl (Staynenprukh) verödet für Jahrzehnte

    1529

    21. September: Beginn der 1. Türkenbelagerung von Wien - unsere Gegend wird von den
    Akindschis (türkisch-bosnische Reiter) verwüstet

    1565

    Erste Erwähnung einer Musterung in der Herrschaft Starhemberg/Hernstein:
    Steinabrückl stellt 13 Mann

    1605 & 1619

    Plünderungen durch ungarische Aufständische unter Stephan Bocskai und Bethlen Gabor

    1679 & 1680

    Unsere Heimat wird von der Pest heimgesucht

    1683

    Zweite Türkenbelagerung von Wien
    Alle 11 Häuser sind verbrannt, die Hausleute tot, gefangen oder geflüchtet

    1700

    Kuruzzeneinfall

    1735

    Steinabrückl erhält eine Kapelle

    1784

    Steinabrückl wird eine eigene Pfarre

    1806

    Bau eines Schulhauses in Steinabrückl

    1832

    Weihe der Kirche in Steinabrückl

    1877

    1. September: Die Eisenbahnlinie Leobersdorf-Gutenstein wird eröffnet

    1886

    Weihe des Steinabrückler Friedhofes

    1900

    27. August: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Feuerwerksanstalt - Steinabrückl

    1906

    Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Steinabrückl

    1911

    Bau der Volksschule Steinabrückl

    1916

    Kino in Steinabrückl

    1918

    18. September: Explosionskatastrophe in den Wöllersdorfer Werken -
    Amtlich werden 423 Tote festgestellt, sie werden in Steinabrückl begraben


    Im Ersten Weltkrieg verlieren 22 Steinabrückler ihr Leben

    1919

    Elektrifizierung von Steinabrückl

    1945

    3. April: Wöllersdorf und Steinabrückl werden von Sowjetischen Truppen besetzt -
    Zerstörungen durch Beschuss und Brände, zahlreiche Opfer unter der Zivilbevölkerung;
    Plünderungen und Vergewaltigungen verbreiten Angst und Schrecken


    Im Zweiten Weltkrieg fielen 67 Steinabrückler


    Aufbau einer demokratischen Verwaltung
    15. Mai: Erste Gemeinderatssitzung


    15. Juni: Die Gemeinde Felixdorf ersucht um käufliche Überlassung
    der Hebenstreitsiedlung im E-Werk

    1948

    15. Oktober: Die Hebamme Anna Hofer feiert ihr 40-jähriges Berufsjubiläum

    1950

    8. Februar: Die Piestingkonkurrenz mit dem Sitz in Sollenau nimmt ihre Tätigkeit auf

    1951

    Mai: Hochwasser in Steinabrückl; Schwere Schäden entstehen im Inundationsgebiet


    10. und 11. November: Die Volksschule Steinabrückl feiert ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum

    1952

    6. Juli: Eröffnungsfeier der neuen Betonbrücke über die Piesting

    1955

    1. Juli: Die Niederösterreichische Landesregierung gibt ihre Zustimmung zur Errichtung
    eines Siedlungsgebietes

    1956

    26. Oktober: Beendigung der 4. und 5. Versuchsbohrung für die Errichtung der Wasserversorgung
    Wöllersdorf, Steinabrückl und Heideansiedlung

    1959

    Die Freiwillige Feuerwehr bekommt ein neues Löschfahrzeug


    29. Dezember: Im Gemeinderat Steinabrückl wird erstmals über die Errichtung der Autobahn
    Wien - Tarvis debattiert

    1961

    3. März: Die Gemeinde verkauft Ackergrund an die Bundesstraßenverwaltung A (Autobahn)
    um den Betrag von 232.933,70 Schilling; dieser Betrag wird dem Bau der Ortswasserleitung
    zugeschlagen


    16. Juni: Von seiten des Wasserverbandes werden die Arbeiten für die Errichtung
    der Wasserleitung in Steinabrückl vergeben


    Die Gemeinde verkauft Bauparzellen vom Siedlungsgebiet I und II an Bauwerber


    15. Dezember: Die Gemeinde Steinabrückl nimmt einen Kommunalkredit in der Höhe von
    4.500.000 Schilling zur Förderung von Industrieunternehmungen im Ortsgebiet Steinabrückl auf

    1962

    Firma Rista beginnt mit dem Bau ihrer Industrieanlage; die Firma Alpla mit der Erzeugung
    von Plastikwaren, insbesondere Plastikflaschen

    1963

    Asphaltierung der Gemeindestraßen

    1965

    April: Hochwasserkatastrophe im Gemeindegebiet


    September: Die Gemeinde errichtet eine Wander-Leihbücherei

    1966

    8. Juni: Einführung einer periodischen Druckschrift "Gemeindenachrichtenblatt für Steinabrückl"


    Sommer: Hochwasserkatastrophe in Steinabrückl


    3. September: 79 Bauparzellen des Siedlungsgebietes III kommen zum Verkauf

    1967

    31. Mai: Beschluss der Niederösterreichischen Landesregierung, über Antrag des Gemeinderates
    und des Bürgermeisters von Steinabrückl, ein Gemeindewappen zu verleihen


    3. September: Fahnenweihe und Wappenverleihung durch Landeshauptmannstellvertreter
    Dr. Otto Tschadek


    Herausgabe eines Heimatbuches

    1968

    6. März: Beschluss über die Piestingregulierung im Gesamtvolumen von 12.000.000 Schilling

    1969

    4. Dezember: Errichtung der Müllabfuhr in Steinabrückl
    Die Müllentsorgung erfolgt durch die Stadt Wiener Neustadt

    1970

    26. Jänner: Erstellung eines Planes für die Ortskanalisierung in Steinabrückl

    1971

    17. März: Ankauf des ehemaligen Maierhofackers und des Konsumackers


    9. Oktober: Dem Gemeinderat wir die Verordnung der Niederösterreichischen Landesregierung
    zur Kenntnis gebracht, worin die Zusammenlegung der Gemeinden Wöllersdorf und Steinabrückl
    festgelegt ist

    1972 - 1987 Wöllersdorf-Steinabrückl

    Zeit

    Ereignis

    1972

    1. Jänner: Zusammenschluss zur Großgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl


    21. April: Festlegung des Interessentenbeitrages für die Piestingregulierung Wöllersdorf


    31. Juli: Abtretung der Hebenstreitsiedlung an die Gemeinde Felixdorf


    Errichtung einer Wohnhausanlage in Steinabrückl (28 Wohnungen)


    7. November: Ankauf der Luftparksiedlung

    1974

    5. Juli: Parzellierung der Baugründe Feuerwerksanstalt

    1976

    28. Jänner: Beschluss über die Errichtung der Kanalisierung in Steinabrückl


    Ankauf des Arbeiterheimes in der Feuerwerksanstalt und Renovierung


    30. Juni: Bau eines weiteren Wohnblockes in Wöllersdorf, Steinabrücklerstraße (13 Wohnungen)


    1. September: Grundsatzbeschluss über die Sanierung von gemeindeeigenen Wohnhäusern


    Bau eines weiteren Wohnblockes in Steinabrückl (24 Wohnungen)


    Errichtung eines Kinderspielplatzes in Steinabrückl bei der Volksschule


    21. Oktober: Erstellung eines örtlichen Raumordnungsprogrammes;
    Flächenwidmung Wöllersdorf-Steinabrückl


    Grundsatzbeschluss über die Errichtung der Wohnhausanlage Hammerschmiede
    (20 Wohnungen und Arztordination)

    1977 & 1978

    Renovierung der Kirche in Wöllersdorf

    1977

    Restaurierung des Kriegerdenkmales in Wöllersdorf


    29. Juni: Piestingregulierung in Wöllersdorf

    1978

    Althaussanierung Josefstal 2, Steinabrückl


    Althaussanierung Kirchengasse 2 und Kirchengasse 16, Wöllersdorf


    2. März: Errichtung eines Hochbehälters in Steinabrückl


    29. Juni: Beginn der Kanalisation in Wöllersdorf


    Errichtung eines Gerätehauses in Steinabrückl mit 3 Wohnungen


    7. Semptember: Errichtung eines Vertikalfilterbrunnens


    18. Dezember: Straßenbenennung in der Feuerwerksanstalt

    1980

    Errichtung und Übergabe der Parkanlage beim "Granten"


    29. September: Grundsatzbeschluss über die Renovierung der Volksschule Wöllersdorf
    und Auftragsvergabe

    1981

    Renovierung des Mühlgebäudes in Wöllersdorf

    1982

    Renovierung des Feuerwehrgerätehauses in Wöllersdorf

    1983

    10. Jänner: Errichtung eines Hochbehälters in Wöllersdorf

    1984

    Oktober: Kultur- und Festwochen mit Übergabe der renovierten Volksschule Wöllersdorf
    und Parkanlage beim Friedhof Wöllersdorf

    1985

    25. Februar: Grundsatzbeschluss über die Renovierung der Volksschule in Steinabrückl


    Errichtung eines Kinderspielplatzes beim Mühlareal


    30. Mai: Errichtung einer Kapelle in Steinabrückl


    19. September: Errichtung von Tennisplätzen in Wöllersdorf


    Festlegung Standort Festsaal Wöllersdorf


    Grundsatzbeschluss über die Renovierung des Gemeindewohnhauses Industriestraße 22
    (Rangierbahnhof)


    20. Dezember: Grundstücksbereitstellung und Subventionierung - Ausbau Tennisplätze Steinabrückl

    1986

    16. Juni: Antrag auf Markterhebung


    Antrag auf das Recht zur Führung eines Gemeindewappens


    29. September: Errichtung eines Vertikalfilterbrunnens in der Katastralgemeinde Steinabrückl


    Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Kindergartens in Wöllersdorf

    1987

    19. Februar: Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Kindergartens in Steinabrückl


    6. April: Grundsatzbeschluss über die Renovierung des Hauses Mühlsteg 2 in Wöllersdorf


    16. Dezember: Ankauf einer "Rodelwiese" in Wöllersdorf


    Beschluss über die Errichtung eines Kulturheimes in Steinabrückl


    Übergabe der Wohnhausanlage Hans Czettel-Hof Wöllersdorf

    Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl 1988 bis heute

    Mit Landtagsbeschluss vom 28.01.1988 wurde der Ortsgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl, pol. bez. Wiener Neustadt, ein Wappen verliehen, am 16.02. folgte die Markterhebung. Das Wappen zeigt eine steinerne Brücke als Symbol für den seit 1972 zum Gemeindeverband gehörigen Nachbarort Steinabrückl. Den Wappenmittelpunkt bildet ein Turm (der Höhlturm), der einst den Zugang zu einem Höhlensystem deckte, dem Zufluchtsort der Einwohnerschaft von Wöllersdorf in Kriegszeiten.

    Jahr

    Ereignis

    1988

    Errichtung des Marktzentrums Wöllersdorf
    mit 7 Wohneinheiten, Gemeindezentrum, Festsaal, Postfiliale und Kinderspielplatz

    Markterhebung und Wappenverleihung aufgrund der kommunalen
    und wirtschaftlichen Aufbauarbeit in den letzten Jahrzehnten

    1988 & 1989

    Sanierung der Nepomukkapelle und Grünanlage Kirchenberg

    1989

    Resolution des Gemeinderates für Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn -
    wurde von der Landesregierung überprüft und abgewiesen

    1990

    Gründung einer Sozialstation und Einführung von Essen auf Rädern


    19. September: Einführung des Mittagessens im Kindergarten Steinabrückl


    19. Dezember: Grundsatzbeschluss über den Ausbau des Gasnetzes in der Marktgemeinde

    1991

    Eröffnung der Zahnarztpraxis Dr. Michael Scheicher im Marktzentrum Wöllersdorf


    Neueindeckung des Daches der Volksschule Wöllerdorf


    19. Juni: Beschluss über Beantragung einer zweiten Kindergartengruppe für den
    NÖ Landeskindergarten Steinabrückl


    1. September: Eröffnung des neuen Kindergartens in Wöllersdorf (Kirchengasse)


    25. Oktober: Eröffnung des Kulturheimes Steinabrückl


    Dezember: Übergabe der Wohnhausanlage Hauptstraße 13, Steinabrückl

    1992

    Jänner: Einführung der Biotonne


    Grundsatzbeschluss über Erstellung eines Projektes, mit dem die Lösung der Raumfrage
    Gemeinde und Arzt in der Volksschule und der Allgemeinen Sonderschule herbeigeführt wird


    30. August: Übergabe des neuen Kindergartens in Steinabrückl


    Unserer Marktgemeinde wird das Prädikat "Niederösterreichische Kulturgemeinde" verliehen


    Ankauf des Höhlturmes sowie von Teilen des Klostergrundstückes und des Russendenkmales
    Der Höhlturm wird saniert und innen begehbar gemacht


    23. September: Vergabe der Planungsarbeiten für die Renovierung der Volks- und Allgemeinen
    Sonderschule und die Errichtung eines Turnsaales in Steinabrückl

    1993

    17. Februar: Beschluss über die Errichtung eines Windschutzgürtels entlang
    der Gutensteinerstraße/Neuanlage, Steinabrückl


    17. März: Beschluss über die Althaussanierung des Gemeindehauses Kirchengasse 8, Steinabrückl


    15. September: Beschluss über die Althaussanierung der Gemeindehäuser
    Hauptstraße 1A und 3B, Steinabrückl


    15. Dezember: Grundsatzbeschluss über die Abhaltung von Feierlichkeiten anläßlich
    750 Jahre Steinabrückl


    Auflage des 1. Ortsplanes

    1994

    Renovierung des alten Feuerwehrhauses


    Eröffnung Turnhalle Wöllersdorf


    Feierliche Einweihung des renovierten Höhlturmes als Kulturdenkmal und Aussichtswarte


    Beginn der Volksschulrenovierung in Steinabrückl


    26. Oktober: Feier anläßlich 750 Jahre Steinabrückl

    1995

    Ankauf des Hillergrundes (wird heute für Freiluftveranstaltungen genutzt)


    Übergabe der Wohnhausanlage Steinabrücklerstraße 11 in Wöllersdorf


    Eröffnung Urnenhain Wöllersdorf

    1996

    8. September: Eröffnung Kindergarten Wöllersdorf (Tirolerbachstraße)


    26. Oktober: Feierliche Eröffnung Turnsaal Steinabrückl


    Erweiterung des Gemeindeamtes in Wöllersdorf durch Überbauung der Tiefgarage


    Naturlehrpfad "Panorama" eröffnet

    1997

    Piestingtaler Bahnfest
    anlässlich 100 Jahre Bahnlinie Wiener Neustadt-Wöllersdorf und 120 Jahre Gutensteinerbahn


    26. Oktober: Feierliche Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses in Wöllersdorf

    1998

    Ersteigerung des "Schlössl" Wöllersdorf

    1999

    31. März: Schließung der Babenberger Kaserne


    Eröffung und Segnung des Franziskusmarterl
    und des "Grenzsteines Zur kleinen Steiermark" in Steinabrückl


    Übergabe und Eröffnung des neuen Badebiotops in Wöllersdorf


    Installierung eines Bankomaten im Marktzentrum Wöllersdorf

    2000

    Neubau der Hauptschule Markt Piesting - Übergabe im September
    rund 40 % der Kosten müssen (aufgrund der Schülerzahl) von unserer Gemeinde getragen werden


    Bau der Kläranlage Sollenau
    Beteiligung an den Kosten mit 15,53 %


    Errichtung eines Beachvolleyballplatzes beim Badebiotop in Wöllersdorf


    Renovierung Feuerwehrhaus Steinabrückl


    Auflage eines Ortsprospektes

    2001

    31. März: Eröffnung der Westernstadt "No Name City"


    Fußgängerbrücke über die Piesting im Bereich Neuanlage/Alpla wurde fertiggestellt

    2002

    27. Februar: Die 1. Gemeindehomepage geht online


    5. Mai: Eröffnung Schlössl Wöllersdorf
    (Gemeindebücherei, Museum, Ausstellungsräume, Gemeindewohnungen)


    18. Juni: Gründung des Bildungs- und Heimatwerkes Wöllersdorf-Steinabrückl


    Renovierung Pfarrkirche Wöllersdorf


    Renovierung des Gemeindewohnhauses Steinabrücklerstraße 36/4 in Wöllersdorf


    Sanierung der Arztordination in Steinabrückl


    Ergebnis der Volkszählung 2001: 3797 Hauptwohnsitze


    25. Oktober: Eröffnung der 1. Wohnhausanlage Adrian Hoven-Straße mit 18 Wohnungen

    2003

    11. Jänner: 100. Geburtstag von Dr. Jakob Rosenfeld (verstorben 1952)


    Sanierung Wohnhausanlage Hammerschmiede


    Sanierung Wohnhausanlage Wassergasse


    Generalsanierung Piestingbrücke Hauptplatz Steinabrückl


    16. Oktober: Übergabe von 24 Reihenhäusern an ihre Bewohner

    2004

    Generalsanierung der Volksschule Wöllersdorf


    19. August: Eröffnung der 2. Wohnhausanlage Adrian Hoven-Straße mit 14 Wohnungen


    10. Oktober: 100-Jahr Jubiläumsfeier der Volksschule Wöllersdorf

    2005

    Beginn der archäologischen Ausgrabungen in Wöllersdorf


    Sicherung der Eisenbahnkreuzung Ortseinfahrt Wöllersdorf mit zwei automatischen Doppelschranken


    Fertigstellung Teilstück Piestingtalradweg entlang des Tirolerbaches und Am Wasser


    Sanierung von Glanz- und Rothkapelle am Friedhof Steinabrückl


    Sanierung der Aufbahrungshalle in Wöllersdorf


    30. November: Übergabe von 6 Reihenhäusern Steinabrücklerstraße 58

    2006

    Sanierung und Neugestaltung Kriegerdenkmal in Wöllersdorf


    1. Ferienspiel der Marktgemeinde


    Renovierung Kindergarten Hauptstraße in Steinabrückl


    Einführung der Bürgerkarte im Gemeindeamt Wöllersdorf und Gemeindekanzlei Steinabrückl
    Strafregisterauszug jetzt sofort erhältlich


    Erweiterung des Friedhofes sowie Errichtung eines Urnenhaines in Steinabrückl

    2007

    14. April: 200. Geburtstag des wöllersdorfer Opernsängers Josef Staudigl - Auflage einer Informationsschrift


    Innenrenovierung VS Steinabrückl - Fließwasser und Computernetzwerk für alle Klassenzimmer


    Installierung eines Treppenliftes in der Volksschule Wöllersdorf


    Errichtung einer Lärmschutzwand an der A2 Fahrtrichtung Wien


    Beschluss zum Bau von 2 neuen Kindergärten

    2008

    Juni: Eröffnung eines neuen Kinderspielplatzes am Ende des Mitterweges in Steinabrückl


    Außenrenovierung VS Steinabrückl


    Sanierung Gemeindezentrum Wöllersdorf, Fassade, Festsaal und Gemeindeamt


    Sanierung Wohnhausanlagen Steinabrücklerstraße 36


    September: Eröffnung von zwei "Container-Kindergärten" (insg. 3 Gruppen) als Übergang bis zur Fertigstellung der Neubauten


    5. Oktober: Eröffnung Museum "Das Dorf des Welan" im Schlössl Wöllersdorf


    Festakt "20 Jahre Markterhebung Wöllersdorf-Steinabrückl"

    2009

    Errichtung eines Basketballplatzes in Steinabrückl (Haltergraben)

    2010

    Oktober: Eröffnung Kindergarten Wassergasse Steinabrückl und Kindergarten Satzäcker Wöllersdorf


    Die Gemeindemaskottchen "Wölli & Steini" werden mit einer Kinderseite fixer Bestandteil der beiden Hauptausgaben unseres Nachrichtenblattes

    2011

    Auflage eines neuen Ortsplanes


    Neue Piestingtal Rad- und Wanderkarte


    März: neue Gemeindehomepage geht online


    Neugestaltung Spielplatz Wöllersdorf Marktzentrum


    30. August: Eröffnung der Bürgerservicestelle Steinabrückl - Postpartner, Arztordination und Gemeindekanzlei sowie ein Bankomat sind dort untergebracht


    September: Eröffnung Schülerhort Steinabrückl (ehem. Gemeindekanzlei wurde umgebaut)


    Generalsanierung Kindergarten Tirolerbachstraße Wöllersdorf


    Erweiterung Urnenhain in Wöllersdorf


    Errichtung eines provisorischen Parkplatzes hinter dem Gemeindehaus Hauptplatz 11 in Wöllersdorf


    Errichtung eines Kleinwasserkraftwerkes in Steinabrückl


    Spatenstich für Reihenhausanlage Fasangasse


    Inbetriebnahme einer zusätzlichen Sirenenanlage beim Tatramuseum


    Installation einer Vollsignalanlage Kreuzung Fischaberg


    9. Oktober: 100-Jahr Jubiläumsfeier Volksschule Steinabrückl

    2012

    Auflage einer Gemeinde-Informationsbroschüre anläßlich "40 Jahre Gemeindenzusammenlegung"


    27. April: Inbetriebnahme Wasseraufbereitungsanlage


    Befestigung Sportplatzweg


    Fertigstellung Sanierung Wohnhausanlage Josefstal


    20. Mai: 40-Jahr Feier Gemeindenzusammenlegung


    Abtretung Sportplatzweg an Gemeinde und Befestigung


    Erweiterung der Park & Drive Anlage


    4. September: Übergabe neuer Spielplatz in den Satzäckern


    September: Start der Aktion "Boxenstopp für deine Jause - und der Müll mach Pause" - Jausenboxen für alle Kinder der beiden Volksschulen


    kleiner Höhlturm im Kreisverkehr in der Feuerwerksanstalt wurde aufgestellt
    (vom Verschönerungsverein Wöllersdorf anläßlich 40 Jahre Gemeindenzusammenlegung erbaut)

    2013

    7. Jänner: Eröffnung Krabbelstube Wöllersdorf-Steinabrückl in den Satzäckern


    Befestigung Villenweg


    Neuauflage der Gemeindeinformationsbroschüre


    Erweiterung des Schülerhortes in Steinabrückl


    Neue Straßenbeleuchtung in der Piestingerstraße

    2014

    Verlegung der KG Grenze in Steinabrückl, Erweiterung des Gemeindegebietes um ca. 3,5 ha


    März: Installation eines Verkehrsleitsystemes an beiden Autobahnabfahrten


    6. März: Spatenstichfeier zur Erweiterung des Feuerwehrhauses in Steinabrückl


    Positionierung von "Hundetoiletten" im Gemeindegebiet


    6. Mai: Spatenstich "Senioren Vital" - Betreubares Wohnen in der Hauptstraße in Wöllersdorf


    Benennung der "Franz Josef Pulzer-Straße" in Wöllersdorf zu Ehren des letzten Wöllersdorfer Bürgermeisters


    Inbetriebnahme eines Geldausgabeautomaten in der Feuerwerksanstalt


    Befestigung der Gewerbestraße im IZ Wöllersdorf


    Neue Straßenbeleuchtung in der Staudiglgasse und Befestigung eines Parkstreifens


    LED-Beleuchtung in der Gutensteinerstraße fertiggestellt


    Erweiterung Spielplatz Feuerwerksanstalt um Kleinkindbereich


    Eröffnung eines Bewegungsparkes bei der "Alten Mühle" in Wöllersdorf


    14. September: Tag der offenen Tür in der VS Wöllersdorf, anläßlich Renovierung sowie Erweiterung
    und Umbau des Schülerhortes


    ab November kostenlose monatliche Rechtsberatung durch Gemeinde-Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Häusler


    Inbetriebnahme von neuen Drucksteigerungsanlagen (Austausch) am Wandernweg und Bründlweg


    Auflage eines neuen Ortsplanes

    2015

    Februar: Eröffnung einer Außenstelle des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes
    Bad Fischau- Brunn

    2016

    Umzug der ASO Steinabrückl nach Waldegg - Umbenennung in Allgemeine Sonderschule Vorderes Piestingtal Waldegg


    Renovierung, Erweiterung und Umbau der Volksschule Steinabrückl, Ausbau des Schülerhortes für bis zu 50 Kinder


    September: Eröffnung einer 2. 1. Klasse in Steinabrückl


    7. Dezember: Eröffnung einer neuen Bürgerservicestelle mit Postpartner in Wöllersdorf


    Ausweitung der Parteienverkehrszeiten am Gemeindeamt Wöllersdorf und der Öffnungszeiten der Bürgerservicestellen in Wöllersdorf und Steinabrückl

    2017

    2. Etappe der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen in der Volksschule Steinabrückl