Seit der Steinzeit diente das jetzige Gemeindegebiet verschiedensten Völkern als Siedlungsraum. Illyrer und Kelten, Römer, Goten und Awaren siedelten hier, bevor nach Zerschlagung des Awarenreiches durch Karl den Großen (796) Bayern, Franken und Slawen unseren Raum besiedelten.
Jahr | Ereignis |
|---|---|
1165 | Erste Nennung des Ortes "Welanstorf", dessen Name sich vermutlich vom slawischen Ortsgründer "Welan" ableitet |
1175 | Böhmenkrieg unter Heinrich II. von Babenberg, Zerstörung von Fischau |
1230 | Erster urkundlicher Nachweis des Weinbaus in Wöllersdorf |
1335 | Errichtung der Kapelle zum Heiligen Georg am Nordufer der Piesting |
1438 | Erstnennung eines Hammers in Wöllersdorf |
1477 | Ungareinfall unter Matthias Corvinus, Zerstörung des Ortes |
1529 | Beginn der 1. Türkenbelagerung von Wien am 21. September - unsere Gegend wird von Akindschis (türkisch-bosnische Reiter) verwüstet |
1531 | Höhlturm - Erste Nennung |
1565 | Erste Erwähnung einer Musterung in der Herrschaft Starhemberg/Hernstein: |
1590 | Wöllersdorf hat 40 Häuser |
1605 & 1619 | Plünderungen durch ungarische Aufständische unter Stephan Bocskai und Bethlen Gabor |
1630 | Kaiser Ferdinand II. erwirbt das Jagdrecht in Fischau und Wöllerdorf |
1669 | Wöllersdorf wird durch ein Großfeuer bis auf wenige Häuser eingeäschert |
1679 & 1680 | Unsere Heimat wird von der Pest heimgesucht |
1683 | Zweite Türkenbelagerung von Wien |
1700 | Kuruzzeneinfall |
Die Familie Schmid von Schmidsfelden erwirbt den Kupferhammer in Wöllersdorf | |
1726 | Die nördliche Dorfhälfte kommt von der Herrschaft Hernstein zur Herrschaft Starhemberg/Fischau |
1760 | Umbau der Wöllersdorfer Kirche |
1775 | Errichtung der Mühle |
1783 | Wöllersdorf wird eine eigene Pfarre. Anlage des Friedhofes |
1796 | Großbrand in der Hauptstraße, auch das Schulhaus brennt ab |
1805 | Einquartierung von Franzosen |
1807 | Geburt von Josef Staudigl, Sänger an der Wiener Hofoper |
1809 | Neuerliche Einquartierung: Sächsische Truppen |
1815 | Baubeginn der Wasserkaserne "Raketendörfl" |
1830 | Die Herrschaft Starhemberg/Fischau wird von Erzherzog Rainer erworben |
1832 | Bau der sogenannten Kommerzialstraße Sollenau - Gutenstein |
1838 | Erfolglose Suche nach Kohle im Marchgraben |
1850 | Ende der Patronatsherrschaft in Österreich |
1860 | Das Schulhaus neben der Kirche wird aufgestockt |
1877 | 1. September: Die Eisenbahnlinie Leobersdorf-Gutenstein wird eröffnet |
1883 | Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Wöllersdorf |
1897 | 15. April: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Bad Fischau - Wöllersdorf |
1900 | 27. August: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Feuerwerksanstalt - Steinabrückl |
1904 | Bau der Volksschule Wöllersdorf |
1912 | Die Hauptstraße in Wöllersdorf wird gepflastert |
1913 | Explosion des Objektes 48 in der Feuerwerksanstalt |
Benennung der Verkehrswege in Wöllersdorf | |
1914 & 1918 | Erster Weltkrieg: Gewaltige Ausdehnung der Munitionsfabrik Wöllersdorf - |
1918 | 18. September: Explosionskatastrophe in den Wöllersdorfer Werken - |
Im Ersten Weltkrieg verlieren 20 Wöllersdorfer ihr Leben | |
1919 | Weihe des Kriegerdenkmales in Wöllersdorf |
11. Juli: Erste demokratische Gemeinderatswahlen; Beide Orte bekommen einen | |
1920 | Elektrifizierung von Wöllersdorf |
Schließung der Wöllersdorfer Werke | |
Gründung des Wöllersdorfer Sportvereines, Bau der Sportanlage "Auf der Eb'n" | |
1923 | 6. Februar: Schwere Überschwemmungen der Piesting; Die Brücke in Wöllersdorf (Schulgasse) |
1924 | Kloster des Ordens der Schwestern "Zur Unbefleckten Empfängnis": |
1934 | Nach der Vernichtung der Demokratie in Österreich, Errichtung des Anhaltelagers Wöllersdorf |
1939 & 1945 | "Luftpark" Wiener Neustadt in der Feuerwerksanstalt, Nachschubbasis für die Deutsche |
1944 | 29. Mai (Pfingstmontag): Ein amerikanischer Luftangriff richtet in der Feuerwerksanstalt |
1945 | 3. April: Wöllersdorf und Steinabrückl werden von Sowjetischen Truppen besetzt, |
Aufbau einer demokratischen Verwaltung | |
12. Oktober: Umbenennung von Adolf Hitler-Platz in Hauptplatz | |
1946 | 22. März: Wiedereinführung der Hundesteuer sowie der Getränke- und Lustbarkeitsabgabe |
1947 | 1. November: Ernennung von Innenminister Helmer zum Ehrenbürger |
1950 | 21. November: Eröffnung der Gemeindebücherei |
1951 | Mai: Hochwasserkatastrophe |
26. Juli: Ankauf des Grundstückes "Im Weichselgarten) | |
26. November: Ankauf einer Viehwaage | |
1952 | 22. Jänner: Bau einer Wohnhausreihensiedlung "Im Weichselgarten" |
1953 | 27. Februar: Umbenennung der Weingartengasse in "Anna Steurer-Gasse" |
1954 & 1956 | Regulierung des Marchgrabengerinnes |
1955 | 14. November: Beschluss über die Parzellierung des Marchgrabenackers |
1956 | Wasserkaserne dient zur Aufnahme der Ungarnflüchtlinge |
1957 | 7. März: Errichtung einer Aufbahrungshalle |
1958 | 18. September: Ankauf von Metallwerk "Union" |
1959 | 10. September: Verkauf des Metallwerkes "Union" an die Firma Hedorfer & Co |
1960 | 17. Oktober: Gründung des Wasserverbandes für Ortswasserleitung und Errichtung |
1963 | 12. Juli: Einführung der Müllabfuhr in Wöllersdorf |
1965 | April: Hochwasserkatastrophe |
1966 | Sommer: Hochwasserkatastrophe |
1967 | 19. Mai: Häusernummerierung in Wöllersdorf |
1971 | 1. April: Beschluss über den Bau von drei Wohnblöcken in der Steinabrücklerstraße |
Ein Referat von Museumskuratorin Dr. Dorothea Talaa anläßlich der 850-Jahr-Feierlichkeiten in Wöllersdorf am 28.06.2015
Die niederösterreichische Gemeinde Wöllersdorf (heute Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl) liegt im Steinfeld am Ausgang des Piestingtales in einer klimatisch begünstigten Mikroregion. Wie die Ausgrabungen zeigen, die seit 2005 in der im Umfeld des heutigen Bahnhofs liegenden Riede Satzäcker durchgeführt werden, reichen ihre Wurzeln tief in die Vergangenheit zurück. Die ersten bäuerlichen Siedler ließen sich hier bereits im 6. vorchristlichen Jahrtausend, in der Epoche der Linearbandkeramik, nieder. Der Siedlungsplatz war gut gewählt, da sicher vor den Hochwässern der Piesting, aber dennoch nah genug am Fluss, um mit dem lebensnotwendigen Wasser versorgt werden zu können. Er liegt zudem im Umfeld der Kupfervorkommen des Schneeberggebiets, einem der wichtigsten Rohmaterialien der Steinzeit, und an einem alten Handelsweg, der nicht nur als Transportmöglichkeit für Salz aus der Solequelle von Salzabad, sondern auch als Verbindung zur Bernsteinstraße diente. Über diese Handelsroute wurden seit der Steinzeit quer durch den Kontinent Güter von Nord nach Süd und umgekehrt bewegt. Schon während der Epoche der Linearbandkeramik, aber vor allem in der Periode des Epilengyel des 5. und der Badener Kultur des 4. Jahrtausends v. Chr. wurden geräumige Wohnhäuser aus Holz, Werkstätten und eine Ofenanlage zur Verarbeitung von Kupfer mit kleinasiatischer bzw. südosteuropäischer Technologie errichtet. Die Einwohner der Siedlung und Betreiber dieser Anlage wurden im 5. Jahrtausend nach ihrem Tode auf dem Scheiterhaufen verbrannt und neben ihren Häusern mit Schmuck und Waffen, vor allem Pfeil und Bogen, der effektivsten neolithischen Fernwaffe, bestattet. Das Totenritual änderte sich zumindest teilweise im 4. Jahrtausend insofern, als dass man die Verstorbenen unverbrannt zum Teil unter Hügeln beisetzte, welche mit steinernen Stelen markiert wurden. Der Reichtum der damaligen Siedler führte aber immer wieder zu sehr brutalen kriegerischen Auseinandersetzungen, die auch in der folgenden Bronze- und Eisenzeit, d. h. vom 3., bis zum Ende des 1. Jahrtausend v. Chr. immer wieder zur Zerstörung, aber auch zum Wiederaufbau der Siedlung führten. Im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., in der späten Eisenzeit, der Latènezeit, wurden für die damalige keltische Oberschicht große Grabhügel an repräsentativer Stelle entlang des alten Weges errichtet, in denen die Mitglieder dieser aristokratischen Reiterkriegerkaste mit ihren Waffen, Schmuck und einem Keramikgeschirrset beigesetzt wurden, das auf intensiven Weinkonsum schließen lässt. Ein keltischer Prestige- oder Sakralbau in Holz wurde im Zuge der Ausgrabungen ebenso dokumentiert, wie eine Kultanlage mit steinerner Stele, die wahrscheinlich den Gott des Reichtums, der Fruchtbarkeit und des Todes darstellen sollte und zusammen mit zwei Priestern rituell auf dem Areal des Hügelgräberfeldes begraben wurde. Der Fund eines norischen Kleinsilbers vom Typ Kugelreiter lässt zusammen mit Details der Grabarchitektur auf Beziehungen zum Gebiet des heutigen Kärnten und Slowenien wie auch zur Ukraine bzw. Georgien schließen. Die Ansiedlung bestand weiter bis ins Frühmittelalter. Das Dorf der slawisch stämmigen Bevölkerung, die zusammen mit den Awaren, einem asiatischen reiternomadischen Völkergemisch, im 6. Jahrhundert einwanderte, konnte im Umfeld des heutigen Bahnhofs auch archäologisch nachgewiesen werden. Es war im 8. und 9. nachchristlichen Jahrhundert vor seiner endgültigen Zerstörung am Beginn des 10. Jahrhunderts durch einen magyarischen Angriff und anschließenden Verlagerung in den Bereich des heutigen Ortskernes Teil des karantanischen Stammesfürstentums, das zunächst noch unter awarischer Oberhoheit, dann unter bayrischer Administration stand.
Eine herausragende Führungspersönlichkeit dieser Zeit mit Namen oder Titel Welan - der Bezeichnung liegt vermutlich das altslawische Wort für groß velu/velanu zugrunde- existierte offenbar tatsächlich, so dass die Ansiedlung nach dem legendären Ortsgründer Dorf des Welan genannt und 1165 in den bayrischen Traditionsbüchern des 12. Jahrhunderts damit auch als Welandisdorf bzw. Welanesdorf erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Mittelalter hatten mehrere Stifte und Klöster, darunter Heiligenkreuz, Lilienfeld, Spital am Semmering, Neuberg an der Mürz, aber auch weltliche Herren, wie die Familie Starhemberg Besitzungen in Wöllersdorf. Der Wirtschaftshof des Stiftes Lilienfeld konnte beispielsweise auf dem Areal des Hauses Hauptstrasse 5 nachgewiesen werden. Im Spätmittelalter (1334-1335) wurde, wie aus dem Rationarium (Akten des Gerichtes Wr. Neustadt) hervorgeht, der Vorgängerbau der heutigen Georgskirche, die Georgskapelle im Umfeld des Flussübergangs, einem alten vorchristlichen und in der Folge christianisierten Kultplatzes errichtet. Die Piesting selbst fungierte während des gesamten Mittelalters bis ins 18. Jahrhundert als Trennlinie zwischen den Diözesen Salzburg und Passau. 1422 wurde der erste Pfarrer von Wöllersdorf demnach auch von Grillenberg aus bestellt. Die unruhigen Zeiten am Ende des Mittelalters führten in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts zur Errichtung des Höhlturmes mit zwei Hanganschlussmauern. Die Anlage sicherte nicht nur das Piestingtal, sondern vor allem auch den Eingang der dortigen Höhle, die offenbar schon in prähistorischer Zeit als Fluchtort gedient hatte. Das im Zuge der Türkenkriege 1529 stark in Mitleidenschaft gezogene Bauwerk wurde wieder instand gesetzt und 1531 erstmals nicht nur als Rückzugs- sondern auch als Aussichtsareal erwähnt. Die Errichtung des Kupferhammers, der Münzprägestätte der Habsburger Monarchie, der Versuch des Steinkohleabbaus im Marchgraben, aber auch die Nutzung der schon seit der römischen Epoche in Betrieb stehenden Steinbrüche führte im 17. Jahrhundert zu einem wesentlichen wirtschaftlichen Aufschwung, der sich im 18. Jahrhundert fortsetzte. Insbesondere die letzten Besitzer des Kupferhammers, die Familie Schmid von Schmidsfelden, tätigten zahlreiche Investitionen. So wurde von 1690 bis 1710 das Schlössl als Familienansitz in der unmittelbaren Nachbarschaft des Kupferhammers gebaut, ein Wohnhaus für die schon in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts erwähnte Mühle errichtet und die durch Hochwasser und Erdbeben stark beschädigte Georgskapelle restauriert und barockisiert, die 1783 zur Pfarre und im Folgejahr zur Kirche erhoben wurde.
Im 19. Jahrhundert wurde der Wirtschafts- und Industriestandort Wöllersdorf weiter ausgebaut. Unter anderem lieferten die Steinbrüche Material auch für die Ringstraßengebäude. Offenbar noch unter dem Schock der napoleonischen Kriege wurde 1814 die Feuerwerksanstalt als Produktionsstätte für Munition für die k&k Armee errichtet. Nach dem Bau der Kaserne am Wasser, der nachmaligen Babenberger Kaserne, 1830 auf dem Gelände der Feuerwerksanstalt, wurde ein Großteil der Produktion der k&k Munitionsfabrik dorthin verlagert. Die Anlage verfügte über die erste mit Hochspannung betriebene Werksbahn überhaupt. Bis zu 50.000 Beschäftigte arbeiteten in den Werkstätten unter heute unvorstellbaren Bedingungen. Traurige Berühmtheit erreichten die Werke durch die vielen Unfälle, durch deren letzten 1918 400 Tote zu beklagen waren. Nach Ende des ersten Weltkriegen wurden die Wöllersdorfer Werke dann privatisiert und 1933 auf dem Fabriksgelände das Anhaltelager errichtet, in dem Regimegegner des Austrofaschismus interniert wurden und das 1938 von den Nationalsozialisten weitgehend geschlossen wurde. 1945 rückte Wöllersdorf noch einmal ins Zentrum des Geschehens, eines sehr negativen Geschehens, da die Hauptkampflinie quer durch den Ort verlief. 1972 schließlich wurde die Gemeinde Wöllersdorf im Zuge einer Verwaltungsreform mit der Gemeinde Steinabrückl zusammengelegt und 1988 zur Marktgemeinde erhoben.
Seit der Steinzeit diente das jetzige Gemeindegebiet verschiedensten Völkern als Siedlungsraum. Illyrer und Kelten, Römer, Goten und Awaren siedelten hier, bevor nach Zerschlagung des Awarenreiches durch Karl den Großen (796) Bayern, Franken und Slawen unseren Raum besiedelten.
Zeit | Ereignis |
|---|---|
1244 | 1. Nennung des Namens Steinabrückl - steinenpruk - in einer Urkunde von Friedrich II. |
1382 | 2. urkundliche Nennung von Steinabrückl - staynabruck |
1477 | Ungarneinfall unter Matthias Corvinus: Die Orte werden niedergebrannt |
1529 | 21. September: Beginn der 1. Türkenbelagerung von Wien - unsere Gegend wird von den |
1565 | Erste Erwähnung einer Musterung in der Herrschaft Starhemberg/Hernstein: |
1605 & 1619 | Plünderungen durch ungarische Aufständische unter Stephan Bocskai und Bethlen Gabor |
1679 & 1680 | Unsere Heimat wird von der Pest heimgesucht |
1683 | Zweite Türkenbelagerung von Wien |
1700 | Kuruzzeneinfall |
1735 | Steinabrückl erhält eine Kapelle |
1784 | Steinabrückl wird eine eigene Pfarre |
1806 | Bau eines Schulhauses in Steinabrückl |
1832 | Weihe der Kirche in Steinabrückl |
1877 | 1. September: Die Eisenbahnlinie Leobersdorf-Gutenstein wird eröffnet |
1886 | Weihe des Steinabrückler Friedhofes |
1900 | 27. August: Eröffnung der Eisenbahnstrecke Feuerwerksanstalt - Steinabrückl |
1906 | Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Steinabrückl |
1911 | Bau der Volksschule Steinabrückl |
1916 | Kino in Steinabrückl |
1918 | 18. September: Explosionskatastrophe in den Wöllersdorfer Werken - |
Im Ersten Weltkrieg verlieren 22 Steinabrückler ihr Leben | |
1919 | Elektrifizierung von Steinabrückl |
1945 | 3. April: Wöllersdorf und Steinabrückl werden von Sowjetischen Truppen besetzt - |
Im Zweiten Weltkrieg fielen 67 Steinabrückler | |
Aufbau einer demokratischen Verwaltung | |
15. Juni: Die Gemeinde Felixdorf ersucht um käufliche Überlassung | |
1948 | 15. Oktober: Die Hebamme Anna Hofer feiert ihr 40-jähriges Berufsjubiläum |
1950 | 8. Februar: Die Piestingkonkurrenz mit dem Sitz in Sollenau nimmt ihre Tätigkeit auf |
1951 | Mai: Hochwasser in Steinabrückl; Schwere Schäden entstehen im Inundationsgebiet |
10. und 11. November: Die Volksschule Steinabrückl feiert ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum | |
1952 | 6. Juli: Eröffnungsfeier der neuen Betonbrücke über die Piesting |
1955 | 1. Juli: Die Niederösterreichische Landesregierung gibt ihre Zustimmung zur Errichtung |
1956 | 26. Oktober: Beendigung der 4. und 5. Versuchsbohrung für die Errichtung der Wasserversorgung |
1959 | Die Freiwillige Feuerwehr bekommt ein neues Löschfahrzeug |
29. Dezember: Im Gemeinderat Steinabrückl wird erstmals über die Errichtung der Autobahn | |
1961 | 3. März: Die Gemeinde verkauft Ackergrund an die Bundesstraßenverwaltung A (Autobahn) |
16. Juni: Von seiten des Wasserverbandes werden die Arbeiten für die Errichtung | |
Die Gemeinde verkauft Bauparzellen vom Siedlungsgebiet I und II an Bauwerber | |
15. Dezember: Die Gemeinde Steinabrückl nimmt einen Kommunalkredit in der Höhe von | |
1962 | Firma Rista beginnt mit dem Bau ihrer Industrieanlage; die Firma Alpla mit der Erzeugung |
1963 | Asphaltierung der Gemeindestraßen |
1965 | April: Hochwasserkatastrophe im Gemeindegebiet |
September: Die Gemeinde errichtet eine Wander-Leihbücherei | |
1966 | 8. Juni: Einführung einer periodischen Druckschrift "Gemeindenachrichtenblatt für Steinabrückl" |
Sommer: Hochwasserkatastrophe in Steinabrückl | |
3. September: 79 Bauparzellen des Siedlungsgebietes III kommen zum Verkauf | |
1967 | 31. Mai: Beschluss der Niederösterreichischen Landesregierung, über Antrag des Gemeinderates |
3. September: Fahnenweihe und Wappenverleihung durch Landeshauptmannstellvertreter | |
Herausgabe eines Heimatbuches | |
1968 | 6. März: Beschluss über die Piestingregulierung im Gesamtvolumen von 12.000.000 Schilling |
1969 | 4. Dezember: Errichtung der Müllabfuhr in Steinabrückl |
1970 | 26. Jänner: Erstellung eines Planes für die Ortskanalisierung in Steinabrückl |
1971 | 17. März: Ankauf des ehemaligen Maierhofackers und des Konsumackers |
9. Oktober: Dem Gemeinderat wir die Verordnung der Niederösterreichischen Landesregierung |
Zeit | Ereignis |
|---|---|
1972 | 1. Jänner: Zusammenschluss zur Großgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl |
21. April: Festlegung des Interessentenbeitrages für die Piestingregulierung Wöllersdorf | |
31. Juli: Abtretung der Hebenstreitsiedlung an die Gemeinde Felixdorf | |
Errichtung einer Wohnhausanlage in Steinabrückl (28 Wohnungen) | |
7. November: Ankauf der Luftparksiedlung | |
1974 | 5. Juli: Parzellierung der Baugründe Feuerwerksanstalt |
1976 | 28. Jänner: Beschluss über die Errichtung der Kanalisierung in Steinabrückl |
Ankauf des Arbeiterheimes in der Feuerwerksanstalt und Renovierung | |
30. Juni: Bau eines weiteren Wohnblockes in Wöllersdorf, Steinabrücklerstraße (13 Wohnungen) | |
1. September: Grundsatzbeschluss über die Sanierung von gemeindeeigenen Wohnhäusern | |
Bau eines weiteren Wohnblockes in Steinabrückl (24 Wohnungen) | |
Errichtung eines Kinderspielplatzes in Steinabrückl bei der Volksschule | |
21. Oktober: Erstellung eines örtlichen Raumordnungsprogrammes; | |
Grundsatzbeschluss über die Errichtung der Wohnhausanlage Hammerschmiede | |
1977 & 1978 | Renovierung der Kirche in Wöllersdorf |
1977 | Restaurierung des Kriegerdenkmales in Wöllersdorf |
29. Juni: Piestingregulierung in Wöllersdorf | |
1978 | Althaussanierung Josefstal 2, Steinabrückl |
Althaussanierung Kirchengasse 2 und Kirchengasse 16, Wöllersdorf | |
2. März: Errichtung eines Hochbehälters in Steinabrückl | |
29. Juni: Beginn der Kanalisation in Wöllersdorf | |
Errichtung eines Gerätehauses in Steinabrückl mit 3 Wohnungen | |
7. Semptember: Errichtung eines Vertikalfilterbrunnens | |
18. Dezember: Straßenbenennung in der Feuerwerksanstalt | |
1980 | Errichtung und Übergabe der Parkanlage beim "Granten" |
29. September: Grundsatzbeschluss über die Renovierung der Volksschule Wöllersdorf | |
1981 | Renovierung des Mühlgebäudes in Wöllersdorf |
1982 | Renovierung des Feuerwehrgerätehauses in Wöllersdorf |
1983 | 10. Jänner: Errichtung eines Hochbehälters in Wöllersdorf |
1984 | Oktober: Kultur- und Festwochen mit Übergabe der renovierten Volksschule Wöllersdorf |
1985 | 25. Februar: Grundsatzbeschluss über die Renovierung der Volksschule in Steinabrückl |
Errichtung eines Kinderspielplatzes beim Mühlareal | |
30. Mai: Errichtung einer Kapelle in Steinabrückl | |
19. September: Errichtung von Tennisplätzen in Wöllersdorf | |
Festlegung Standort Festsaal Wöllersdorf | |
Grundsatzbeschluss über die Renovierung des Gemeindewohnhauses Industriestraße 22 | |
20. Dezember: Grundstücksbereitstellung und Subventionierung - Ausbau Tennisplätze Steinabrückl | |
1986 | 16. Juni: Antrag auf Markterhebung |
Antrag auf das Recht zur Führung eines Gemeindewappens | |
29. September: Errichtung eines Vertikalfilterbrunnens in der Katastralgemeinde Steinabrückl | |
Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Kindergartens in Wöllersdorf | |
1987 | 19. Februar: Grundsatzbeschluss über die Errichtung eines Kindergartens in Steinabrückl |
6. April: Grundsatzbeschluss über die Renovierung des Hauses Mühlsteg 2 in Wöllersdorf | |
16. Dezember: Ankauf einer "Rodelwiese" in Wöllersdorf | |
Beschluss über die Errichtung eines Kulturheimes in Steinabrückl | |
Übergabe der Wohnhausanlage Hans Czettel-Hof Wöllersdorf |
Mit Landtagsbeschluss vom 28.01.1988 wurde der Ortsgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl, pol. bez. Wiener Neustadt, ein Wappen verliehen, am 16.02. folgte die Markterhebung. Das Wappen zeigt eine steinerne Brücke als Symbol für den seit 1972 zum Gemeindeverband gehörigen Nachbarort Steinabrückl. Den Wappenmittelpunkt bildet ein Turm (der Höhlturm), der einst den Zugang zu einem Höhlensystem deckte, dem Zufluchtsort der Einwohnerschaft von Wöllersdorf in Kriegszeiten.
Jahr | Ereignis |
|---|---|
1988 | Errichtung des Marktzentrums Wöllersdorf |
1988 & 1989 | Sanierung der Nepomukkapelle und Grünanlage Kirchenberg |
1989 | Resolution des Gemeinderates für Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn - |
1990 | Gründung einer Sozialstation und Einführung von Essen auf Rädern |
19. September: Einführung des Mittagessens im Kindergarten Steinabrückl | |
19. Dezember: Grundsatzbeschluss über den Ausbau des Gasnetzes in der Marktgemeinde | |
1991 | Eröffnung der Zahnarztpraxis Dr. Michael Scheicher im Marktzentrum Wöllersdorf |
Neueindeckung des Daches der Volksschule Wöllerdorf | |
19. Juni: Beschluss über Beantragung einer zweiten Kindergartengruppe für den | |
1. September: Eröffnung des neuen Kindergartens in Wöllersdorf (Kirchengasse) | |
25. Oktober: Eröffnung des Kulturheimes Steinabrückl | |
Dezember: Übergabe der Wohnhausanlage Hauptstraße 13, Steinabrückl | |
1992 | Jänner: Einführung der Biotonne |
Grundsatzbeschluss über Erstellung eines Projektes, mit dem die Lösung der Raumfrage | |
30. August: Übergabe des neuen Kindergartens in Steinabrückl | |
Unserer Marktgemeinde wird das Prädikat "Niederösterreichische Kulturgemeinde" verliehen | |
Ankauf des Höhlturmes sowie von Teilen des Klostergrundstückes und des Russendenkmales | |
23. September: Vergabe der Planungsarbeiten für die Renovierung der Volks- und Allgemeinen | |
1993 | 17. Februar: Beschluss über die Errichtung eines Windschutzgürtels entlang |
17. März: Beschluss über die Althaussanierung des Gemeindehauses Kirchengasse 8, Steinabrückl | |
15. September: Beschluss über die Althaussanierung der Gemeindehäuser | |
15. Dezember: Grundsatzbeschluss über die Abhaltung von Feierlichkeiten anläßlich | |
Auflage des 1. Ortsplanes | |
1994 | Renovierung des alten Feuerwehrhauses |
Eröffnung Turnhalle Wöllersdorf | |
Feierliche Einweihung des renovierten Höhlturmes als Kulturdenkmal und Aussichtswarte | |
Beginn der Volksschulrenovierung in Steinabrückl | |
26. Oktober: Feier anläßlich 750 Jahre Steinabrückl | |
1995 | Ankauf des Hillergrundes (wird heute für Freiluftveranstaltungen genutzt) |
Übergabe der Wohnhausanlage Steinabrücklerstraße 11 in Wöllersdorf | |
Eröffnung Urnenhain Wöllersdorf | |
1996 | 8. September: Eröffnung Kindergarten Wöllersdorf (Tirolerbachstraße) |
26. Oktober: Feierliche Eröffnung Turnsaal Steinabrückl | |
Erweiterung des Gemeindeamtes in Wöllersdorf durch Überbauung der Tiefgarage | |
Naturlehrpfad "Panorama" eröffnet | |
1997 | Piestingtaler Bahnfest |
26. Oktober: Feierliche Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses in Wöllersdorf | |
1998 | Ersteigerung des "Schlössl" Wöllersdorf |
1999 | 31. März: Schließung der Babenberger Kaserne |
Eröffung und Segnung des Franziskusmarterl | |
Übergabe und Eröffnung des neuen Badebiotops in Wöllersdorf | |
Installierung eines Bankomaten im Marktzentrum Wöllersdorf | |
2000 | Neubau der Hauptschule Markt Piesting - Übergabe im September |
Bau der Kläranlage Sollenau | |
Errichtung eines Beachvolleyballplatzes beim Badebiotop in Wöllersdorf | |
Renovierung Feuerwehrhaus Steinabrückl | |
Auflage eines Ortsprospektes | |
2001 | 31. März: Eröffnung der Westernstadt "No Name City" |
Fußgängerbrücke über die Piesting im Bereich Neuanlage/Alpla wurde fertiggestellt | |
2002 | 27. Februar: Die 1. Gemeindehomepage geht online |
5. Mai: Eröffnung Schlössl Wöllersdorf | |
18. Juni: Gründung des Bildungs- und Heimatwerkes Wöllersdorf-Steinabrückl | |
Renovierung Pfarrkirche Wöllersdorf | |
Renovierung des Gemeindewohnhauses Steinabrücklerstraße 36/4 in Wöllersdorf | |
Sanierung der Arztordination in Steinabrückl | |
Ergebnis der Volkszählung 2001: 3797 Hauptwohnsitze | |
25. Oktober: Eröffnung der 1. Wohnhausanlage Adrian Hoven-Straße mit 18 Wohnungen | |
2003 | 11. Jänner: 100. Geburtstag von Dr. Jakob Rosenfeld (verstorben 1952) |
Sanierung Wohnhausanlage Hammerschmiede | |
Sanierung Wohnhausanlage Wassergasse | |
Generalsanierung Piestingbrücke Hauptplatz Steinabrückl | |
16. Oktober: Übergabe von 24 Reihenhäusern an ihre Bewohner | |
2004 | Generalsanierung der Volksschule Wöllersdorf |
19. August: Eröffnung der 2. Wohnhausanlage Adrian Hoven-Straße mit 14 Wohnungen | |
10. Oktober: 100-Jahr Jubiläumsfeier der Volksschule Wöllersdorf | |
2005 | Beginn der archäologischen Ausgrabungen in Wöllersdorf |
Sicherung der Eisenbahnkreuzung Ortseinfahrt Wöllersdorf mit zwei automatischen Doppelschranken | |
Fertigstellung Teilstück Piestingtalradweg entlang des Tirolerbaches und Am Wasser | |
Sanierung von Glanz- und Rothkapelle am Friedhof Steinabrückl | |
Sanierung der Aufbahrungshalle in Wöllersdorf | |
30. November: Übergabe von 6 Reihenhäusern Steinabrücklerstraße 58 | |
2006 | Sanierung und Neugestaltung Kriegerdenkmal in Wöllersdorf |
1. Ferienspiel der Marktgemeinde | |
Renovierung Kindergarten Hauptstraße in Steinabrückl | |
Einführung der Bürgerkarte im Gemeindeamt Wöllersdorf und Gemeindekanzlei Steinabrückl | |
Erweiterung des Friedhofes sowie Errichtung eines Urnenhaines in Steinabrückl | |
2007 | 14. April: 200. Geburtstag des wöllersdorfer Opernsängers Josef Staudigl - Auflage einer Informationsschrift |
Innenrenovierung VS Steinabrückl - Fließwasser und Computernetzwerk für alle Klassenzimmer | |
Installierung eines Treppenliftes in der Volksschule Wöllersdorf | |
Errichtung einer Lärmschutzwand an der A2 Fahrtrichtung Wien | |
Beschluss zum Bau von 2 neuen Kindergärten | |
2008 | Juni: Eröffnung eines neuen Kinderspielplatzes am Ende des Mitterweges in Steinabrückl |
Außenrenovierung VS Steinabrückl | |
Sanierung Gemeindezentrum Wöllersdorf, Fassade, Festsaal und Gemeindeamt | |
Sanierung Wohnhausanlagen Steinabrücklerstraße 36 | |
September: Eröffnung von zwei "Container-Kindergärten" (insg. 3 Gruppen) als Übergang bis zur Fertigstellung der Neubauten | |
5. Oktober: Eröffnung Museum "Das Dorf des Welan" im Schlössl Wöllersdorf | |
Festakt "20 Jahre Markterhebung Wöllersdorf-Steinabrückl" | |
2009 | Errichtung eines Basketballplatzes in Steinabrückl (Haltergraben) |
2010 | Oktober: Eröffnung Kindergarten Wassergasse Steinabrückl und Kindergarten Satzäcker Wöllersdorf |
Die Gemeindemaskottchen "Wölli & Steini" werden mit einer Kinderseite fixer Bestandteil der beiden Hauptausgaben unseres Nachrichtenblattes | |
2011 | Auflage eines neuen Ortsplanes |
Neue Piestingtal Rad- und Wanderkarte | |
März: neue Gemeindehomepage geht online | |
Neugestaltung Spielplatz Wöllersdorf Marktzentrum | |
30. August: Eröffnung der Bürgerservicestelle Steinabrückl - Postpartner, Arztordination und Gemeindekanzlei sowie ein Bankomat sind dort untergebracht | |
September: Eröffnung Schülerhort Steinabrückl (ehem. Gemeindekanzlei wurde umgebaut) | |
Generalsanierung Kindergarten Tirolerbachstraße Wöllersdorf | |
Erweiterung Urnenhain in Wöllersdorf | |
Errichtung eines provisorischen Parkplatzes hinter dem Gemeindehaus Hauptplatz 11 in Wöllersdorf | |
Errichtung eines Kleinwasserkraftwerkes in Steinabrückl | |
Spatenstich für Reihenhausanlage Fasangasse | |
Inbetriebnahme einer zusätzlichen Sirenenanlage beim Tatramuseum | |
Installation einer Vollsignalanlage Kreuzung Fischaberg | |
9. Oktober: 100-Jahr Jubiläumsfeier Volksschule Steinabrückl | |
2012 | Auflage einer Gemeinde-Informationsbroschüre anläßlich "40 Jahre Gemeindenzusammenlegung" |
27. April: Inbetriebnahme Wasseraufbereitungsanlage | |
Befestigung Sportplatzweg | |
Fertigstellung Sanierung Wohnhausanlage Josefstal | |
20. Mai: 40-Jahr Feier Gemeindenzusammenlegung | |
Abtretung Sportplatzweg an Gemeinde und Befestigung | |
Erweiterung der Park & Drive Anlage | |
4. September: Übergabe neuer Spielplatz in den Satzäckern | |
September: Start der Aktion "Boxenstopp für deine Jause - und der Müll mach Pause" - Jausenboxen für alle Kinder der beiden Volksschulen | |
kleiner Höhlturm im Kreisverkehr in der Feuerwerksanstalt wurde aufgestellt | |
2013 | 7. Jänner: Eröffnung Krabbelstube Wöllersdorf-Steinabrückl in den Satzäckern |
Befestigung Villenweg | |
Neuauflage der Gemeindeinformationsbroschüre | |
Erweiterung des Schülerhortes in Steinabrückl | |
Neue Straßenbeleuchtung in der Piestingerstraße | |
2014 | Verlegung der KG Grenze in Steinabrückl, Erweiterung des Gemeindegebietes um ca. 3,5 ha |
März: Installation eines Verkehrsleitsystemes an beiden Autobahnabfahrten | |
6. März: Spatenstichfeier zur Erweiterung des Feuerwehrhauses in Steinabrückl | |
Positionierung von "Hundetoiletten" im Gemeindegebiet | |
6. Mai: Spatenstich "Senioren Vital" - Betreubares Wohnen in der Hauptstraße in Wöllersdorf | |
Benennung der "Franz Josef Pulzer-Straße" in Wöllersdorf zu Ehren des letzten Wöllersdorfer Bürgermeisters | |
Inbetriebnahme eines Geldausgabeautomaten in der Feuerwerksanstalt | |
Befestigung der Gewerbestraße im IZ Wöllersdorf | |
Neue Straßenbeleuchtung in der Staudiglgasse und Befestigung eines Parkstreifens | |
LED-Beleuchtung in der Gutensteinerstraße fertiggestellt | |
Erweiterung Spielplatz Feuerwerksanstalt um Kleinkindbereich | |
Eröffnung eines Bewegungsparkes bei der "Alten Mühle" in Wöllersdorf | |
14. September: Tag der offenen Tür in der VS Wöllersdorf, anläßlich Renovierung sowie Erweiterung | |
ab November kostenlose monatliche Rechtsberatung durch Gemeinde-Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Häusler | |
Inbetriebnahme von neuen Drucksteigerungsanlagen (Austausch) am Wandernweg und Bründlweg | |
Auflage eines neuen Ortsplanes | |
2015 | Februar: Eröffnung einer Außenstelle des Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbandes |
2016 | Umzug der ASO Steinabrückl nach Waldegg - Umbenennung in Allgemeine Sonderschule Vorderes Piestingtal Waldegg |
Renovierung, Erweiterung und Umbau der Volksschule Steinabrückl, Ausbau des Schülerhortes für bis zu 50 Kinder | |
September: Eröffnung einer 2. 1. Klasse in Steinabrückl | |
7. Dezember: Eröffnung einer neuen Bürgerservicestelle mit Postpartner in Wöllersdorf | |
Ausweitung der Parteienverkehrszeiten am Gemeindeamt Wöllersdorf und der Öffnungszeiten der Bürgerservicestellen in Wöllersdorf und Steinabrückl | |
2017 | 2. Etappe der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen in der Volksschule Steinabrückl |